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Mittwoch, 31. August 2011

Sweetvegandreams legt zwei Wochen Pause ein...

Ich werde in den nächsten 1-2 Wochen einfach nicht dazu kommen zu posten, da ich, wie schon erwähnt, für eine Zeit aufgrund eines Stadtwechsels zwischen zwei Städten hin- und hertingel und nebenbei noch unsere neue Wohnung renovieren und drin einziehen muss. Mir wird das backen, kochen und schnuppern echt fehlen. Doch zum Abschied hier noch schnell ein letztes Rezept für euch an dem ihr euch erlaben könnt ;) Leider stammt es nicht aus meiner Feder, aber wollte es euch trotzdem posten, denn es ist einfach KÖSTLICH!!!!!!!!!!!! Kniet erneut nieder vor Isa <3 Bis bald ihr Lieben! 

Rabanada
750 kcal, 3 Portionen à 250 kcal

150 gr Vollkorntoast, möglichst trocken (ca. 6 Scheiben)
180 ml Sojadrink
1 reife Banane
1 EL Maismehl
1  TL Vanillesirup
1 TL Zimt
1 EL Kakao
Ölspray

Die Banane mit dem Sojadrink, dem Maismehl und dem Vanillesirup zu einem Guss pürieren. Das Toast in Viertel schneiden, auf einen tiefen Teller geben, mit dem Guss aufgießen und anschließend ca. 20 Minuten ziehen lassen, zwischendurch wenden. Eine Pfanne erhitzen und die Toaststücke im heißen Ölspray von beiden Seiten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Zimt und Kakao miteinander vermischen und das Rabanada damit bestäuben.


Sonntag, 28. August 2011

Die einfachen Dinge im Leben...

Ich weiss... es ist irgendwie komisch einen Schokopudding online zu stellen, den man mit einem Päckchen Puddingpulver angerührt hat. Trotzdem: So habt ihr schon die richtigen Maße umgerechnet, wenn ihr mal Pudding mit Sirup machen wollt ;) 


Maple - Pudding
Drei Portionen, 125 kcal pro Portion

1 Päckchen Schokopuddingpulver
40 gr Ahornsirup
450 ml Sojadrink

In einem Topf 400 ml Sojadrink erhitzen. In einem Schälchen das Puddingpulver, die restliche Sojamilch und den Sirup vermengen. Wenn der Sojadrink kocht, die Mischung einrühren, von der Platte nehmen, diese ausschalten und wenn alles eingerührt ist noch einmal auf der ausgeschalteten Platte aufkochen lassen. Auf Obstsalat servieren.

Freitag, 26. August 2011

Creperie Motzkopp-Cake!

Früher habe ich Crepes immer auf der Kirmes gegessen. Immer mit Nutella. Das war schon so ein richtiges Ritual, denn Crepes sind schon echt etwas ganz feines. Für mich gehört in heutigen Zeiten die Schokonusscreme einfach dazu, ohne die ist ein Crepes für mich unvorstellbar.
Diese Crepes hier sind wirklich gut, ganz sanft süß und trotzdem irgendwie "grainy". Für die Herstellung braucht man ein wenig Übung finde ich, ich denke nach meinem Umzug werde ich mir mal eine richtige Crepespfanne zulegen, denn der Teig ist für Crepesteig schon eher Zäh und bei diesen besonderen Pfannen ist ja immer so was wie eine Vorrichtung für das "in-der-Pfanne-verteilen-Prozedere" dabei. Macht Sinn wenn ihr mich fragt, aber für mich sind Küchenutensilien auch so etwas wie für andere Autos. Kleiner Spleen. (Eher ein Größerer.) Dieses Rezept hat Isa uns bescherrt, also kniet nieder, wie so oft ;) Wünsche euch einen guten Apetit!! :) Ach ja, wichtig: Serviert ihr sie mit c. 1 TL Schokocreme pro Crepes dann addiert ca. 60 kcal pro Portion.

Vollkorncrepes
825 kcal…Bei sechs Crepes 140 kcal pro Stück.

120 ml Sojadrink
120 ml Wasser
180 gr Weizenvollkornmehl
1 EL Maismehl             
½ TL Meersalz
1 EL Rapsöl
1 EL Ahornsirup
Ölspray

Alle Zutaten – außer das Ölspray - in einem Mixer so lange mixen, bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben. Für eine Stunde im Kühlschrank kühl stellen.
Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen und anschließend mit dem Öl besprühen. Ca. 80 ml des Teiges in die Mitte der Pfanne gießen. In kreisenden Bewegungen den Teig in der gesamten Pfanne verteilen und mit dem Deckel abdecken. Ca. 1 Minute lang backen bis die Oberfläche trocken und die Ränder ganz leicht gebräunt sind. Mit einem Pfannenwender vorsichtig wenden und weitere 30 Sekunden ausbacken. Auf einen Teller geben und im auf 50°C warmen Ofen warm halten, bis die restlichen Crepes ausgebacken sind.

Sonntag, 21. August 2011

Griesbrei Version Nr. 2

Hier und jetzt ganz unkonventionell: Version Nr. 2 meines heißgeliebten Griesbreis :) Sieht aus, schmeckt und riecht wie Schokogriesbrei. Wenn ihr es ohne Obstsalat serviert solltet ihr evtl. den Ahornsirup verdoppeln. Ansonsten sehr gut :) Enjoy!


Schoko –Grießbrei
Für zwei Schokoträume mit je 140 kcal

35 gr Vollkorn-Weizengries
250 ml Wasser
100 ml Sojadrink
1 EL Ahornsirup
20 gr Zartbitterschokolade (70%)

Sojadrink, und Wasser in einen Topf geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Die Schokolade unter erhitzen hinzugeben und schmelzen. Aufkochen lassen und unter ständigem rühren den Gries ein rieseln lassen. So lange köcheln lassen, bis der Grießbrei eine breiige Konsistenz hat. Danach etwa 3 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte unter gelegentlichem Rühren ziehen lassen. 
Auf Obstsalat, evtl. mit einem TL Vanilleyofu  servieren.



Dienstag, 9. August 2011

Danke vir die lekker kost! :)

Seit meiner Zeit in Südafrika liebe ich Brotpudding! Nach dem original - südafrikanischen Rezept, welches ich sicher 100 mal zurück in Deutschland zubereitet habe, besteht der allerdings ausschließlich aus Fett und Zucker. Lecker... aber uuuuuuuuuh! Aber nicht mit mir ;) Ich wollte ein neues Rezept für "Broodpoeding"... also hab ich Kochbücher gewälzt und bei Isa eins gefunden, welches sich sofortig richtig gut angehört hat, dann ein wenig rumgeschraubt, es quasi "süafrikanisiert" ;) und dann zurbereitet... richtig richtig lecker war das, aber sehr sehr mächtig. Ich finde man kann die Portionen auch super gut noch einmal durch zwei teilen und das ganze dafür mit nem Schlag Yofu, Ahornsirup oder Soyatoo garnieren. 
Nach der angegebenen Portionsmenge war sowohl mir, wie auch meinem Liebsten ein wenig schlecht ;) Aber es ist trotzdem einer der besten Nachtische die ich bis jetzt zubereitet habe und ich bin mir sicher, dass dieser DEFINITIV auch gästefreundlich ist, vor allem für die Weihnachtszeit. Durch die Banane braucht der Pudding weder Ei (-Ersatz!), noch zusätzliche Süße. Wie so oft harmoniert dies einfach wunderbar mit der Schokolade! Schoko - Banane ist halt einfach geil ;) Der Pudding ist - wie schon erwähnt und wie eigentlich jeder Brotpudding - reichhaltig, sättigend und tut durch die Wärme einfach gut im Bauch! Und wenn auch nicht richtig südafrikanisch... ich taufe in Broodpoeding ("Brutpuuding"). Danki vir die lekker kost! :)

“Broodpoeding”
1645 kcal, 4 Portionen, à 415 kcal


250 gr Vollkorntoast, möglichst trocken
500 ml Sojadrink
15 gr Maismehl
1 EL Ahornsirup
1  Tl Vanillesirup
½ TL Zimt
½ TL Muskatnusspulver
100 gr Zartbitterschokoladen – Chips
2 große Bananen, reif

Zunächst in einer Schüssel 50 ml Sojadrink und das Maismehl gut miteinander verrühren. Weitere 300 ml des Sojadrinks, den Ahornsirup, Vanillesirup, Zimt und Muskat hinzufügen und so lange mit dem Schneebesen rühren, bis sich alles aufgelöst hat.
Den Vollkorntoast in feine Würfel schneiden. Die Sojamixtur darüber gießen und alles verrühren, bis sich das Brot vollgesogen hat (etwa 10 Minuten). Es soll so wenig Flüssigkeit wie möglich zurück bleiben.
Die Bananen mit einem Kartoffelstampfer zermatschen, den Rest der Sojamilch hinzugeben und dann mit einem Schneebesen gut durch rühren. Zusammen mit den Schokotropfen zu der Mixtur geben.
In eine Auflaufform die Mixtur hineingießen. Bei 180°C ca. 35 Minuten backen bis der Pudding schnittfest aussieht und an der Oberfläche leicht gebräunt ist. Etwa 10 Minuten auskühlen lassen und, schneiden und servieren.


Sonntag, 7. August 2011

Unser Nachtisch gestern Abend...

Ich gebs ja zu. Es mag ein wenig dekadent sein, aber am Wochenende mache ich uns Abends eigentlich immer Nachtisch. Und diesen Sommer sind wir irgendwie eh Couchpotatoes. Macht das Wetter. Und die Region, in der wir (noch) wohnen ;) Anyway... Samstag Abend ist Nachtischzeit. Und in der Hoffnung, dass es in den nächsten Wochen doch noch mal so etwas gibt wie Sommer, versuche ich mich immer auf ein neues an sommerlichen Nachtischen.
Beeren sind dafür wie gemacht! Also, ein Beerentraum. Ich steh total drauf. Ich glaub manch einer könnte dies für ein Frühstück halten, aber für mich ists und bleibt ein sehr fruchtiger und vanilliger Nachtisch für Sommertage. Lecker! 
Mein Bester fand die Erdmandelflocken etwas eigenartig, vielleicht könnt ihr sie durch gehobelte Mandeln ersetzen. Viel Spaß beim ausprobieren und guten Apetit!


Beerentraum
1200 kcal, 6 Portionen á 200 kcal

250 ml Sojadrink 
2 EL Agavendicksaft 
½ TL gemahlene Bourbon – Vanille 
100 gr Hirse 
40 gr getrocknete Cranberrys 
1 Msp Salz 
200 gr Abtropfquark 
40 gr getrocknete Aprikosen 
40 ml Orangensaft (Direktsaft, 100%) 
300 gr gefrorene Beerenmischung, aufgetaut 
1 große Banane, reif 
30 gr Erdmandelflocken

Die Aprikosen fein hacken und im Orangensaft etwa 30 Minuten einweichen. In einem kleinen Topf den Sojadrink, die Hirse, das Salz, Vanille, 1 EL Agavendicksaft und die getrockneten Cranberrys unter Rühren aufkochen und 5-7 Minuten köcheln lassen. Kochplatte ausstellen und 20 Minuten ausquellen lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Abkühlen lassen. Den Abtropfquark mit 1 EL Agavendicksaft verrühren und anschließend unter die Hirse rühren. Die Banane in feine Stücke schneiden.
Die aufgetauten Beeren mit den Bananenstücken und der Orangensaft - Aprikosenmischung mischen und in eine Dessert- oder Auflaufform geben. Die Hirsemischung darüber verteilen und einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem Servieren die Erdmandelflocken überstreuen.


Montag, 1. August 2011

Ich liebe Griesbrei...

Griesbrei ist fantastisch. Und zwar aus folgendem Grund: "Schatz, ich will was warmes, süßes, leckeres. Jetzt!" Die Zutaten für Griesbrei haben wir immer da und es geht super schnell. Machen wir uns ganz oft :) Die erste Variation, an der ich euch teilhaben lasse ist die vanillige... tbc. Am liebsten haben wir den begleitenden Obstsalat mit frischen Früchten, Beeren und getrockneten Feigen... mmmmmmmhhhhhhhhh. Vollwertigen Gries zu bekommen ist nicht soooo einfach. Ich kaufe im Bioladen den von Davert, der ist aus dem "vollen Korn" und damit die vollwertigste Variante die ich bisher finden konnte. Ich kaufe meistens den Weizengries, aber es gibt auch Kamutgries und Dinkelgries, die sind es sicherlich auch mal wert ausprobiert zu werden. Für Glutenallergiker kann ich den Reisgries der Vollkornmühle Werz empfehlen, wobei ich persönlich aber dann lieber auf meinen herzallerliebsten Milchreis zurückgreifen würde... Wünsch euch nen guten Apetit!

Vanille –Grießbrei
Für zwei Vanilleträume mit je 115 kcal

35 gr Vollkorn-Weizengries
250 ml Wasser
100 ml Sojadrink
2 EL Agavendicksaft
½ TL gemahlene Bourbon - Vanille
Obstsalat nach Wunsch

Sojadrink, Wasser, Agavendicksaft und Vanille in einen Topf geben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Aufkochen lassen und unter ständigem rühren den Gries ein rieseln lassen. So lange köcheln lassen, bis der Grießbrei eine breiige Konsistenz hat. Danach etwa 3 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte unter gelegentlichem Rühren ziehen lassen. 
 Auf Obstsalat servieren!

Sonntag, 31. Juli 2011

"Zieh mich hoch!!!"

Was sich die Venetianer dabei wohl gedacht haben, einen unglaublich guten Nachtisch so zu benennen? Ich kann euch nur sagen das ich mich gestern Abend wieder richtig hochziehen musste... denn nachdem wir uns den ganzen Tag schon auf das Tiramisù im Kühlschrank gefreut hatten und ich mit dem allerhöchsten Hochgenuss am liebsten die ganze Auflaufform verspeist hätte, war mein Liebster hochenttäuscht :( Er sagte dass das "frühere" Tiramisù um Welten besser gewesen wäre und diese Low-Fat-Variante dem nicht mal annähernd nahkommen würde. Keine Ahnung ob ich mir den hochgenuss eingeblendet habe, aber mir hats jedenfalls gut geschmeckt ;) Aber da man für die Liebsten ja bekanntlich fast alles tut, wird es diesen Nachtisch wohl nur noch zu Anlässen geben an denen er nicht mitisst ;) Vielleicht ist auch das no-italy-feeling-Wetter schuld?! ;)
Durch den Ahornsirup im selbstgebackenen Biskuit wird die Kaffeenote sanft getragen. Ich find das ganze trifft sich gut mit der Vanillenote der Creme. Durch das Schokoladentopping wird die Kaffeenote noch einmal verstärkt. Probiert es aus und Fahrt gedanklich nach Bella Italia! :)
Tiramisu
Das ganze Dessert hat 1325 kcal:  Nascht man zu viert ist man bei 335 kcal pro Portion.

120 ml Sojamilch 
75 gr Weizenvollkornmehl
20 gr Ahornsirup
10 gr Kakao, stark entölt
1 TL Sojamehl
1 TL Weinsteinbackpulver
Ca. 100 ml Kaffee
300 gr Abtropfquark
1 Pck Vanillepudding
80 gr Agavendicksaft
400 ml Sojamilch
Kakao zum bestäuben
25 gr Reismilchschokolade „Kaffee“ oder Zartbitterschokolade „Espresso“



Eine eckige Auflaufform mit Backpapier auslegen. Alle flüssigen Zutaten (außer den Kaffee) vermischen, die trockenen hinzugeben und zu einem flüssigen Teig verarbeiten. In die Form geben und als bei 175° C ca. 20 Min lang backen. Danach das Backpapier hochnehmen und den Biskuit sanft in die Auflaufform gleiten und vollkommen auskühlen lassen. Dann den kalten Kaffee nach und nach, vorsichtig auf dem Biskuit verteilen. Er sollte sich stark dunkel färben, aber es sollte kein Kaffee austreten.
Mit der Sojamilch, dem Puddingpulver  und 40 gr des Agavendicksaftes einen Vanillepudding zubereiten und diesem abgedeckt mit Klarsichtfolie im Kühlschrank vollständig auskühlen lassen, sodass sich keine Haut bildet.  Mit einem Handrührgerät den Abtropfquark mit dem Rest des Agavendicksaftes vermengen und anschließend zusammen mit dem Pudding aufschlagen.
Die Creme auf dem Biskuit verteilen und mit Kakao bestäuben. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Zum Schluss im Wasserbad oder in der Mikrowelle bei höchstens 600 Watt die Schokolade schmelzen und mit einem kleinen Löffel das Dessert verzieren. Noch einmal für ca. 15 Minuten kühl stellen und nun endlich genießen!

Freitag, 29. Juli 2011

Baie Dankie vir die Pap! :)

Eigentlich wollte ich euch ja nur die wunderbarsten Schnuckeritäten posten, aber heute muss ich euch auch einfach mal an meinem Frühstück teilhaben lassen! Denn dieses Frühstück mache ich uns total oft auch als Dessert, dann mit einem richtig schönen Obstsalat dazu. Ist vielleicht nicht das, was jeder von euch unter einem Dessert verstehen würde, aber für mich hat es einfach nostalgischen Wert. Während meiner Zeit in Südafrika haben wir einen solchen "Pap" fast täglich mit wachsender Begeisterung gefuttert. Lecker! 
 

Haferdessert
Ein Frühstück für 500 kcal und zwei Mal Dessert für je 270 kcal!



50 gr zarte Vollkornhaferflocken
20 gr Rosinen
10 gr Cashewkerne
10 gr Tahin
1 Banane
250 ml Wasser
Kakao zum bestäuben
Dessert: 1 EL Agavendicksaft

Die Rosinen, Cashewkerne und die Banane fein hacken. Gemeinsam mit den Haferflocken und dem Wasser in einen kleinen Topf geben. Mit einem Schneebesen das Tahin einrühren und das ganze unter Rühren aufkochen lassen.
Für ein Dessert den Agavendicksaft unterrühren. Zum servieren mit Kakao bestäuben.


"Bananas, in Pyjamas" *sing* :)

Jaja, so ist das manchmal... manchmal hat man nach dem Essen noch Hunger. Am Wochenende passiert mir das irgendwie total oft... dann brauch ich immer einen Nachtisch der mich richtig ordentlich satt macht. Dieses etwas dekadente Dessert ist dafür genau das richtige und tut einfach gut! :) Und da ich Bananen ja lieeeeebeeeeee und Schokolade genau so liiiiiiiiebeeee.... et voila! Diese Pfannkuchen sind sehr sättigend und zart süß. Durch die Bananenstücke und die Rosinen kommt er ganz ohne zusätzliche Süße aus. Und die Schokosauce macht das ganze zur absoluten Sünde!

Für die Bananenfans unter euch ein absolutes Muss :)
Bananenpfannkuchen in Schokosauce

Für drei sündige Pfannkuchen, einer mit jeweils 305 kcal!

100 gr Weizenvollkornmehl
1 TL Weinsteinbackpulver
1 Pr Salz
200 ml Sojadrink
2 sehr weiche Bananen
60 gr Rosinen
Ölspray für die Pfanne

½ Päckchen Schokosaucenpulver (etwa 13 gr)
1 EL Ahornsirup
250 ml Sojadrink


Zunächst das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz gut durchmischen. Den Sojadrink hinzufügen und mit dem Schneebesen gut durchmixen. 1,5 Bananen in sehr kleine Würfel schneiden gemeinsam mit den Rosinen unter den Teig heben. Die ½ Banane in feine Scheiben schneiden. Eine Pfanne leicht mit Öl einsprühen und auf mittlere Hitze erwärmen. Drei kleine Pfannkuchen aus dem Teig backen.
Das Schokosaucenpulver mit 1 EL Sojadrink und dem Ahornsirup verrühren. Die restliche Sojamilch in einem kleinen Topf zum kochen bringen, das angerührte Pulver einrühren und aufkochen lassen.
Die Pfannkuchen auf Tellern anrichten, mit Schokosauce und den Bananenscheiben toppen.

Dienstag, 26. Juli 2011

Da kann Müller sicher nicht mithalten ;)

Milchreis. Milchreis ist wunderbar. Aber nicht dieses kalte - künstlich - süße - schlabberrabbabbazeugs ausm Kühlregal. Ist ohnehin unvegan. Unvegan, ungenießbar und uneingeschränkt mit Tierleid besudelt. Und ungesund. Jawollja.

Hier meine vollwertige Variante! Hab laaaaaange auf Milchreis verzichtet - bis ich nach ewigen Recherchen, Versuchen und "Ich-kann-ja-nix-wegschmeissen-deswegen-zwäng-ichs-mir-rein" - Attacken hier nun das absolut perfekte und vollwertige Milchreisergebnis zustandegebracht habe. Riecht wie Milchreis, sieht aus wie Milchreis und jaaaa es schmeckt auch danach. Oder sagen wir mal, es schmeckt wie Milchreis mit was dahinter. Yeah. Ich lieb diesen Milchreis am meisten als heißes Topping auf gut durchgekühltem Obstsalat. Mmmmmmhhhhh.....

Wenn ihr den Rundkornreis schrotet oder im Biomarkt schroten lasst dann achtet darauf, dass er so alle Größen dabei hat: Von halben Reiskörnern bis hin zum Mehl, dann wirds am leckersten!


Vanille – Vollkornmilchreis
Hat 450 kcal und ergibt 3 Portionen mit je 150 kcal!

100 gr geschroteter Rundvollkornreis
2 EL Agavendicksaft
½ TL gemahlene Bourbon – Vanille
1 Msp. Kurkuma
1 Prise Salz
100 ml Sojadrink
150 ml Wasser
 Alles zusammen in einen kleinen Topf geben, aufkochen lassen und auf niedrigster Stufe unter rühren ca. 15 Minuten köcheln lassen bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist und der Milchreis eine breiige Konsistenz hat.

Freitag, 22. Juli 2011

Ich liebe Bananen!

Bananen sind einfach wundervoll. Bananen geben Energie, schmecken fantastisch und decken den gesamten Tagesbedarf an Magnesium ab. Eigentlich esse ich jeden Morgen eine Banane. Bananen, Bananen, Bananen ;) Damit hat mein Bester mich angesteckt... aufgrund diverser Obstallergien sind die zu einem von wenigen Obstvergnügen für ihn geworden... aber wir lieben sie ;)
Ein bananiges Eis musste her... und da Bananen soooo toll und süß sind ;) braucht diese bananige Eiswucht auch definitiv kein Süßungsmittel hinterher... wenn ich das ganze als Shake serviere, süße ich auch nur ein wenig nach. Gutes gelingen!!!!

Banana - Ice & Shakes
100 gr hiervon haben gerade mal 90 kcal!

6 mittelgroße Bananen
200 ml Sojamilch
Obst, Kekse, etc. zum garnieren

Die Bananen schälen, in Stücke oder Scheiben schneiden und im Gefrierschrank in einer Dose oder einem Gefrierbeutel 24 h durchfrieren lassen.
Aus dem Gefrierfach nehmen und zusammen mit der Sojamilch durchpürieren. Das Eis kann sofort verputzt oder noch einmal für spätere Zwecke eingefroren werden, dann aber ca. 10 Minuten bevor es garniert werden soll aus dem Gefrierfach nehmen. Gar nicht so das Hexenwerk, was? ;)



Shake it, Baby!
Für zwei Shakes eine Tasse Eiswürfel im Mixer crushen. 250 gr Bananeneis und 250 ml Sojamilch hinzufügen und so lange durchmixen, bis das ganze eine shakige Konsistenz hat. 1 EL Agavendicksaft hinzufügen und noch einmal durchmixen. Auf zwei Gläser verteilen, garnieren und bei 170 kcal pro Shake genießen ;)



Montag, 18. Juli 2011

Lasst den Sommer rein...

Auch wenn das Wetter das nicht so sieht: "Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert, Sommer ist was in deinem Kopf passiert!" *träller*
Und wenn die Karibik nicht zu uns kommt, müssen wir uns unsere Karibischen Träume halt selbst machen... und ich kann euch sagen, die Verbindung zwischen Vanille und Ananas ist einfach ein Traum! Die moussige Creme zergeht herrlich vanillig im Mund und hinterlässt mit der ananassigen Süße den Gedanken an Sonne, Strand und Meer :) 

Das Kind aus der Wick-Werbung der 90er würde hier DEFINITIV sagen: "Mann, ist das ananassig! :)" 
Karibische Träume

Für vier sonnige Träume, 
einer wärmer als der andere und jeder einzelne mit 215 kcal...

250 gr Tofu
½ Ananas
125 gr Soja-Vanillepudding
1 EL Vanillesirup
2 EL Fruchtsauce nach Wahl
Zum Garnieren: Ananasstücke und ein Vollkornkeks und einfach alles was zur Ananas passt!




Den Tofu zunächst in Würfel schneiden und dann anschließend mit den Händen zerkrümeln. Die Ananas fein würfeln und die Hälfte der Würfel zum Tofu geben. Mit dem Vanillesirup zusammen fein pürieren. 
Die andere Hälfte der Ananas untermischen.
Mit Fruchtsauce übergießen und nach Wunsch garnieren. Mmmmmhhhhh….